7 Hypothesen zu Controlling - ein Diskussionsansatz:
|
|
“ Wem nützt es, wenn ein gutes „zahlenbasiertes“(quantitatives – hard fact orientiertes)-Controlling im Unternehmen verwendet wird, es gibt immer einen mehr oder weniger großen Zeitversatz zwischen Ereigniseintritt und erkennen/beurteilen/Lösungen umsetzen.“ |
|
|
Können durch ein „anderes“ (qualitatives – soft fact orientiertes) Controlling Veränderungen und mögliche Ereigniseintritte bereits wesentlich früher zu geortet/erkannt werden, um rascher agieren zu können – möglicherweise bevor die ersten Controllingberichte erscheinen? Qualitatives Controlling ist nicht das Gegenteil, sondern eine zusätzliche Dimension zu quantitativem Controlling. |
|
|
Lieber rasch und ungenau (qualitatives Controlling) als (zu)spät und auf zwei Nachkommastellen genau. |
|
|
Quantitatives Controlling allein fördert eine zeitraubende und zusammenarbeitsbelastende Rechtfertigungskultur im Unternehmen mit vielen Folgewirkungen. |
|
|
Qualitatives Controlling fordert die Mitarbeiter mehr sich in den Geschäftsprozess aktiv einzuklinken, fördert die Zusammenarbeit und einen reibungsloseren Ablauf im Unternehmen, steigert die Mitarbeitermotivation nachhaltig und auch nebenbei noch die Produktivität. |
|
|
Controlling ist ein aktuelles Bild vom Unternehmen, sowohl aus dem quantitativen als auch dem qualitativen Blickwinkel. |
|
|
Ein Unternehmen, welches die Synthese aus beiden Controllingsystemen lebt, hat nicht nur im Markt „die Nase vorn“, sondern auch ein zeitgemäßes Instrument, um Unternehmen zu führen. |