Planung in Unternehmen

Planung ist nicht
  
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in die Kristallkugel zu schauen oder sich hellseherisch begabter Personen auszuliefern.
  
- sich Planungstools zu kaufen und zu überlegen wieviel Prozent mehr Umsatz man machen wird
 und eine Inflationsrate für die Kosten zu schätzen.

Planung ist sich die Zukunft vorzustellen und diese nach bestimmten Kriterien zu planen.
  
Strategische Planung ist vordenken, welche Rolle spielt das Unternehmen im zukünftigen wirtschaftlichen Umfeld.
  
Davon abgeleitet wird die operative Planung für das nächste Geschäftsjahr erabeitet. Absatzmenge und Erlöse werden je Produkt, Produktgruppe und/oder Kunde erarbeitet. Es wird überprüft, welchen Kunden forciert und zu welchen Geschäftsbeziehungen beendet werden. Welche Produkte werden auf welchen Märkte angeboten, relaunched bzw. abgesetzt. Die Summe dieser Betrachtungen ergibt den Planerlös.
Ähnlich verhält es sich bei den Aufwänden für Material, Personal, Abschreibungen, Finanzierungskosten und sonstigen Aufwänden. Diese werden Konto für Konto hinterfragt auf Notwendigkeit und Nutzen zur Planerreichung. Der Nutzen, die Kosten und die Potenziale jeden Mitarbeiters werden hinterfragt. Gleiches gilt für Maschinen, Dienstleistungszukäufe, Versicherungspolizzen, usw. Diesen Vorgangs bezeichnet man auch zero- based Budgeting.

Die einzelnen Umsetzungspläne für alle Projekte werden mit der Gewinn- und Verlust-Planung abgestimmt. Für Planung muss man sich Zeit nehmen, denn Planung ist die Vorbereitung zukünftiger Abläufe. Dadurch wird Planungsqualität geschaffen.

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